Novemberhilfe und Überbrückungshilfe III

Die aktuellen staatlichen Corona Unterstützungsmaßnahmen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Krise, die sogenannte Novemberhilfe und Überbrückungshilfe III, wurden von Bund und Ländern am 28. Oktober 2020 beschlossen.

Die Novemberhilfe soll stark betroffenen Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen aufgrund des Beschlusses vom 28. Oktober 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten und somit direkt betroffen sind, helfen. Die direkt Betroffenen können die Novemberhilfe neben der Überbrückungshilfe Phase I bzw. Phase II beantragen. Auch antragsberechtigt sind Beherbergungsbetriebe, Veranstaltungsstätten und mittelbar betroffene, verbundene, gemeinnützige öffentliche, junge und soloselbstständige Unternehmen.

Die Antragstellung erfolgt elektronisch durch Steuerberaterinnen und -berater, Wirtschafts­prüferinnen und -prüfer, vereidigte Buchprüfe­rinnen und –prüfer oder Rechtsanwältinnen und –anwälte über die Überbrückungshilfe-Plattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de).

Im Anschluss an die Überbrückungshilfe II kommt die Überbrückungshilfe III, die ab dem 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021 gelten soll. Sie soll unter anderem deutliche Ver­besserungen für Soloselbstständige, Freiberufler/innen, die Kultur-, Veranstaltungs- sowie die Reisebranche enthalten. Die einmalige unbürokratische und schnelle Neustarthilfe beinhaltet Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müs­sen.

Die Anträge können voraussichtlich einige Wochen nach Programmstart im Jahr 2021 gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragstellung werden in den nächsten Wochen feststehen. Sämtliche Details zum Thema „Novemberhilfe und Überbrückungshilfe III“ finden Sie auch unter folgendem Link.

Gerne begleiten wir Sie auch in diesem Verfahren und stehen Ihnen bei der Beantragung zur Seite.